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Konzerte des

Musikverein Stettfeld e.V.


Sommer Open Air 2013

" Minirock und Flowerpower
-
eine musikalische Reise durch die Sechziger "



am Sonntag, den 30. Juni 2013

Marcellusplatz / Festplatz hinter dem alten Rathaus


Konzertbeginn: 18:00 Uhr

Musikalische Leitung: Bernhard Zimmermann

Die Fotos vom Konzert gibt es hier zu sehen !



 

Vom Telefon zum Mikrofon
(arr.: Norbert Studnitzky)
Wärst du doch in Düsseldorf geblieben
Tanze mit mir in den Morgen
Marmor, Stein und Eisen bricht
Ramona
Messieurs
Charly Brown

 
Schuld war nur der Bossa Nova
(arr.: Erwin Jahreis)
„Manuela“ und ihre große Liebe


Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe
Heinz Gietz (arr.: Josef Breuer)
Der Stettfelder „Bill Ramsey“ in Aktion


The Best of Beatles
Lennon/McCartney (arr.: Kurt Gäble)
Eight days a week
With a little help of my friends
When i’m sixty-four
Let it be
Lady Madonna
Yesterday
Obladi-Oblada
 
 
Baby come back
Eddy Grant (arr.: Erwin Jahreis)
Ein heißer Hit der Sechziger

 
Hello Mary Lou
 Gene Pitney (arr.: Erwin Jahreis)
Gaststar "Ricky Nelson" mit seinem größten Hit


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Flowe Power
(arr.: Anthony Kosko)
Bridge over troubled water
Monday Monday
San Francisco
Mornin’ has broken
It never rains in Southern California


Europa
 Carlos Santana (arr.: Jerome Thomas)
Romantik-Solo für E-Gitarre und Orchester


Ring of Fire
 Kilgore/Carter (arr. Thorsten Reinau)
“Johnny Cash” ist zurück!


Spirit of Sixty-Nine
(arr.: Kurt Gäble)
I’m a believer
Massachusetts
Take me home country roads

 
Satisfaction
Jagger/Richards (arr.: Erwin Jahreis)
“Mick Jagger” beim Open Air


Hey Jude
Lennon/McCartney (arr.: Robert Longfield)
Der größte Beatles-Hit zum Finale



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Lady in Black
Ken Hensley (arr.: John Staff)

 


Konzertbericht:

 

Ein Hauch von Woodstock
Sommer-Open Air Konzert des Musikvereins Stettfeld bringt die „Swinging Sixties“ zurück


Bei der „Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe“ spricht das Publikum den Text schon bei der Ansage mit und „Hey Jude“ wird textsicher mitgesungen. Die „musikalische Reise durch die Sechziger“ beim Sommer-Open Air Konzert des Musikvereins Stettfeld lässt viele Besucher in Erinnerungen schwelgen und bringt nicht nur musikalisch die Zeiten von „Minirock und Flowerpower“ zurück. Die Musikerinnen tragen Petticoats, schwarz-weiß gepunktete Kleider und Haarbänder, die Herren korrespondieren mit schwarzen Hemden und getupften Krawatten. Und nicht nur das! Die wohlbekannten Gesangssolisten des Musikvereins werden mit Original-Fahrzeugen aus dieser Zeit (gefahren von Stettfelder Oldtimer-Sammlern) zu ihren Auftritten gebracht. Da rollt Nicole Gegenheimer auf einem Heinkel Motorroller an, um gleich darauf als Manuela zu beteuern: „Schuld war nur der Bossa Nova“ und einer noblen Borgward Isabella entsteigt sie, um „Baby come back“ zu singen. Aus einem knallroten Goggomobil klettert Karl-Heinz Gegenheimer, der als Stettfelder Bill Ramsey mit „schwarzer Stimme“ die „Zuckerpuppe“ besingt und mit einem Goliath Goli Dreirad-Transporter wird er als Jonny Cash zur Bühne chauffiert. Als weiterer Stargast kommt Ulrich Straus alias Ricky Nelson in einer Ente angefahren und begrüßt nicht nur das Publikum, sondern vor allem „Mary Lou“ und im Seitenwagen einer „englischen Lady“ des Motorradherstellers Norton kommt er als legendärer Mick Jagger und röhrt „Satisfaction“. Und als Andreas Zimmermann mit seiner E-Gitarre Carlos Santanas „Europa“ erklingen lässt, weht gar ein Hauch von „Woodstock“ über den Festplatz hinter dem Alten Rathaus. Wie gewohnt arrangiert Bernhard Zimmermann mit seinem Blasorchester nicht nur musikalisch einen großartigen Konzertabend, er erinnert auch mit seiner Moderation an eine spannende Ära der Kulturgeschichte. Die Sechziger werden geprägt von Aufbruch und Wandel, von Flower Power und Widerstand und das Orchester bringt die Rhythmen der Beatles, Bee Gees, Rolling Stones, von Dorthe, Drafi Deutscher oder Gerhard Wendland direkt in die im Takt mitwippenden Füße der Zuschauer. Und die genießen einen herrlichen Sommerabend mit mitreißender Musik, die noch lange nachklingt.
(PSP/BNN)

 



Tolle Stimmung beim Sommer Open Air

Das Sommer Open Air des Musikvereins Stettfeld hat sich wieder einmal zu einem echten Publikumsknüller entwickelt und weit über 500 Besucher aus Nah und Fern angelockt. Mit dem Motto „Minirock und Flowerpower – eine musikalische Reise durch die Sechziger“ hat Dirigent Bernhard Zimmermann ein wichtiges Stück deutscher Zeitgeschichte angepackt und mit seinen Musikerinnen und Musikern musikalisch hervorragend umgesetzt. Am Ende des Konzertes war das komplette Publikum auf den Beinen, wiegte sich im Rhythmus der Musik, sang voller Inbrunst „Hey Jude“ und sorgte so für eine tolle Stimmung und einen „Hauch von Woodstock“, wie die Bruchsaler Rundschau berichtete. Der besondere Dank geht an die Gesangssolisten Nicole Gegenheimer, Karl-Heinz Gegenheimer und Ulrich Straus, die ihre Rollen gefühlvoll auslebten und damit das Publikum begeisterten. Der weitere Dank geht an den Solisten Andreas Zimmermann, der trotz einer technischen Panne die Nerven behielt und mit Szenenapplaus des Publikums ein heißes Gitarrensolo hinlegte. Nicht nur Musikerinnen und Musiker waren im Stil der 60er gekleidet, die Sänger wurden auch stilgerecht mit Fahrzeugen der 60er eingefahren. Ein herzlicher Dank geht an Reinhold und Günter Stricker sowie Mike und Edmund Ganninger für den Einsatz ihrer „historischen“ zwei-, drei- und vierrädrigen Fahrzeuge, die das Sommer Open Air stilvoll ausschmückten. Vorsitzende Susanne Michenfelder bedankte sich abschließend bei den zahlreichen Helfern im Hintergrund, ohne die ein solches Open Air nicht möglich wäre. Man darf schon jetzt gespannt sein, welcher Zeitepoche sich das nächste Open Air annehmen wird.
(BZ)