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Konzerte des

Musikverein Stettfeld e.V.


Sommer Open Air 2009

" Bella Musica
-
eine italienische Nacht "



am Samstag, den 27. Juni 2009

Marcellusplatz hinter dem alten Rathaus
(Wegen schlechtem Wetter in der Mehrzweckhalle)

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

Musikalische Leitung: Bernhard Zimmermann

Die Fotos gibt es hier !



 

Italo Hits
Trad. (arr.: H-J. Rhinow)
Arrivederci Roma  -  Marina  - Buona sera

 

Come back to Sorrento
E. de Curtis (arr.: H. Walters)
Erinnerung an Sorrent - Solo für Trompete und Orchester


Ti Amo
(arr.: A. Töning)
Italiens bekannteste Liebesschnulze


Intermezzo Sinfonico
P. Mascagni (arr.: A. Suppan)
Zwischenspiel aus der Oper "Cavalleria Rusticana"
 
 
L ´ Italiano
T. Cotugno (arr.: K. Butterstein)
Der Siegertitel beim Schlagerfestival in San Remo 1983


Nessun Dorma

G. Puccini (arr.: B. Zimmermann)
Höhepunkt aus der Oper "Turandot"


Viva Italia
Trad. / G. Verdi (arr.: B. Zimmermann)
O sole mio - Ernani - Funiculi, Funicola


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Eros con fuoco
E. Ramazotti / P. Cassano (arr.: S. v. Calster)
Un grosso no - Cos della vita - Se bastasse una canzone - Musica è
die größten Hits von Eros Ramazotti


Azzuro
 P. Conte / M. Virano (arr.: A. Kosko)
"Adriano Celentano" in Aktion


Sharazan
 Maspes/Carissi (arr.: C. Opsteyn)
Der Erfolgshit von Al Bano & Romina Power


Nabucco
G. Verdi (arr.: B. Zimmermann)
Intermezzo aus Verdis bekanntester Oper

 

Volare
D. Modugno (arr.: R. Kreid)
Modugnos Grand Prix Erfolg


Tornero

Natili/Ramoino/Polizzy (arr.: A. Töning)
Zum Finale Italiens schönster Gute-Laune-Hit



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Chianti - Lied
G. Winkler (arr.: J. Grain)

 

 

 

 

 

 

 


Konzertbericht:
 

Eine italienische Nacht unter Stettfelder Himmel
Hingerissenes Publikum beim „Hallen-Open-Air-Konzert“

Wieder einmal sollte es leider nicht sein: Wegen der schlechten Wettervorhersage wurde das geplante Open Air Konzert des Stettfelder Musikvereins in die Mehrzweckhalle verlegt. Doch Bernhard Zimmermann und sein Orchester ließen mit ihrer Musik die Wände und das Dach der Halle vergessen und zauberten mit „bella Musica“ in einer voll besetzten Halle eine italienische Nacht nach Stettfeld. Von der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Karl-Heinz Gegenheimer in italienischer Sprache bis hin zu „Ciabatta prosciutto“ und „vino bianco“ an der Theke zeigte sich der Musikverein von Kopf bis Fuß auf Italien eingestellt. Schon die ersten Klänge bekannter „Italo Hits“ bereiteten das Publikum auf einen sommerlichen Konzertabend vor. Das Programm bot einen wunderbaren Querschnitt durch die musikalische Welt Italiens. Da fehlten weder Opernmelodien von Puccini und Verdi noch traditionelle Folklore. Und auch die Schlager kamen nicht zu kurz. Gerade hier bewies der Musikverein Stettfeld einmal mehr, dass seine Musiker und Musikerinnen nicht nur ihre Instrumente hervorragend beherrschen, sondern auch echte Gesangstalente darunter sind. So verlieh Roman Bergsch mit dem rechten Schmelz in der Stimme der Liebesschnulze „Ti Amo“ Tiefe und erinnerte im Duett mit Nicole Gegenheimer an Al Bano und Romina Power. Als echter Italiener überraschte Toni Bergsch sein Publikum, natürlich stilgerecht gekleidet und umgeben mit Karola Woll und Tanja Just als attraktive Begleitsängerinnen. Für „Azzuro“ hätte es außer Karl-Heinz Gegenheimer wohl kaum einen besseren Interpreten nach Adriano Celentano geben können und gemeinsam mit Toni und Roman Bergsch begeisterte er unter anderem mit „O sole mio“ und „Funiculi-Funicula“. Die drei Stettfelder Tenöre ließen die Stimmung vor der Pause so richtig überkochen. Karola Woll und Ulrich Straus ließen mit „Volare“ in einem stimmungsvollen Duett Erinnerungen an den Grand Prix Erfolg wach werden. Zwischen den Gesangsbeiträgen zeigte Jürgen Hochadel an der Solotrompete sein italienisches Gefühl, während das Orchester mit Zwischenspielen aus den Opern „Cavalleria rusticana“, „Turandot“ und „Nabucco“ äußerst sensibel aufspielte und für die notwendigen Erholungspausen zwischen den heißen Gesangsdarbietungen sorgte. Die italienische Nacht mündete in ein großes Finale mit allen Akteuren und dem Schmusesong „Tornero“. Die großzügig verteilten Feuerzeuge verwandelten die Halle in ein großes Lichtermeer, das sowohl das Lächeln der hingerissenen Zuschauer als auch der zufriedenen Musiker beleuchtete. Mit stehenden Ovationen feierte das Publikum die italienischen Meister auf der Bühne, so dass sich Orchester und Sänger nicht ohne Zugaben von einem restlos begeisterten Publikum verabschieden durften.