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Konzerte des

Musikverein Stettfeld e.V.


Jahreskonzert

NEW  YORK
-
Die Stadt, die niemals schläft



am Sonntag, den 12. Januar 2014
in der Mehrzweckhalle Stettfeld
Konzertbeginn: 18.00 Uhr
Einlass: 17.00 Uhr
Musikalische Leitung: Bernhard Zimmermann


Die Fotos finden Sie hier
 

1. Teil:  New York  -  The Big Apple

New York Parade
Michael Brand
Marching Bands ziehen durch New York's Stadtviertel


New York Overture
Kees Vlak
Erster Blick über Manhatten  -  Battery Park  -  5th Avenue  -
St. Patrick's Cathedral  -  Harlem  -  Central Park  -  Down Town  -
Auf dem Broadway  -  Roseland Dance-City  -  Die Freiheitsstatue


An all American Suite
Robert MacRay
I. The Fiddler in the Rain (Mit der Rikscha durch den Central Park)
II. Johnny and Frankie (Nationalfeiertag auf dem Times Square)


Ein Amerikaner in Paris
George Gershwin (arr.: Naohiro Iwai)
Ob New York oder Paris
Großstadtflair mit viel Verkehr
 

West Side Story
Leonard Bernstein (arr.: W.J. Duthoit)
Bandenkrieg und Liebesromanze in der West Side
 




2. Teil:  New York  -  Broadway bei Nacht

Children of Sanchez
Chuck Mangione (arr.: Naohiro Iwai)
Eine mitreißende Nummer von New Yorks Jazz-Legende


Harlem Nocturne
Earle Hagen / Dick Rogers (arr.: Paul Murtha)
Harlems besonderes Feeling  -  Solo für Altsaxophon


Stinkin' Garbage
Ed Argenziano
Müll-Percussion in Harlem


Blues for a killed Cat
Jack End (arr.: Frederick Fennell)
Abgesang auf eine tote Katze - Die Nacht neigt sich dem Ende
 

Feeling Good
Leslie Bricusse / Anthony Newley (arr.: Stefan Schwalgin)
Showstar "Nicole" lässt den Broadway erschüttern
 




3. Teil:  Zugaben

Unter dem Sternenbanner
John Philipp Sousa (arr.: Hermann Männecke)


Ich war noch niemals in New York
Udo Jürgens / Michael Kunze (arr.: Erwin Jahreis)


Instant Swing Concert
(arr.: Eric Osterling)

 
 


 

Konzertbericht

 

„Amazing Music and a good Entertainment“ - Jahreskonzert tourte durch New York City

Da war richtig viel Bewegung drin, im Jahreskonzert des Musikvereins Stettfeld. Das Publikum unternahm eine Städtereise durch New York City, die Musiker blieben nicht artig auf ihren Plätzen sitzen, sondern marschierten auch mal durch die Halle, der Dirigent unternahm Luftsprünge, die Schlagzeuger wirbelten mit ihren Drumsticks und vom Bühnenhimmel rieselte Goldregen. Klar, dass es da am Ende die Zuschauer auch nicht mehr auf den Stühlen hielt und sie sich mit standing ovations für die „amazing music und the good entertainment“ bedankten. Ja, Dirigent Bernhard Zimmermann gab als „tourist guide“ mit ausgeprägtem Kaugummi-Akzent die Marschrichtung vor und sorgte gleichzeitig für das passende, amerikanisch-Stettfelder Sprachfeeling. Die Musik führte zu den „schönste Plätz“ der Weltstadt, vermittelte die Geschäftigkeit der Fifth Avenue genauso wie die majestätische „Lady of Liberty“, die Ruhe der St. Patrick’s Cathedral, das Aufatmen im Central Park oder den Herzschlag der City auf dem Broadway. Jazzend und swingend holte das Orchester, übrigens mit Debüt einer ganzen Reihe von Jungmusikerinnern und –musikern, zahlreiche Besonderheiten der Metropole in die Stettfelder Halle. So verzauberte das Solo für Altsaxophon von Claudia Walter mit „Harlem Nocturne“ und Nicole Gegenheimer legte ihre Klarinette kurz beiseite um mit ihrer großartigen Stimme und „Feeling Good“ zu begeistern. Kurz davor hatten urplötzlich alle Musiker die Bühne verlassen und Platz gemacht für die Männer von der Müllabfuhr, so schien es. Unter großem Jubel der Zuschauer bewies das Percussionensemble mit Tizian Deutsch, Alexander Dörr, Thorsten Gegenheimer, Lukas Holzer, Timo Mengesdorf und Sebastian Raab einmal mehr, dass Musik tatsächlich in der Luft liegt und Rhythmus auch mit Alltagsgegenständen wie Abfalleimer und Tonnen erzeugt werden kann. Mit flotter Marschmusik, begleitet vom mitklatschenden Publikum endete das Konzert – nicht! Der Stehapplaus forderte Zugaben, die bereitwillig mit der New York-Hymne von Udo Jürgens und Rock’n Roll und Swing-Stücken geliefert wurden. (BNN/PSP)



 


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