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Jugendabteilung des

Musikverein Stettfeld e.V.


Bläserklasse im Polka-Fieber

Ganz der Polka-Musik war die jüngste Probe der Bläserklasse gewidmet. Die Schlagzeuger Michael und Sebastian legten den Polka-Rhythmus vor. „Das muss noch etwas leichter und beschwingter klingen“, ergänzte Dirigent Zimmermann, „Das Ganze noch einmal und mit Becken“. Sofort erklang ein feiner Polka-Rhythmus und Tenorhorn, Saxophone und Trompete konnten dazu ihre einprägsame Melodie präsentieren. „Unsere musikalische Rolle ist ungewohnt“, meinte Klarinettist Markus. „Die Holzinstrumente haben fast keine Melodie, sie dürfen das Ganze verzieren und ausschmücken“, entgegnete Dirigent Zimmermann. Nachdem die Posaunen und Waldhörner ihren Rhythmus vorgestellt hatten und der Ablauf der Polka geklärt war, fügte Dirigent Zimmermann alle Register zusammen und die gesamte Bläserklasse präsentierte mitreißend und beschwingt die „Fun-Polka“. Ruck zuck war die Probe der Bläserklasse vorbei und einige Jungmusiker pfiffen noch beim Verlassen der Bühne die einprägsame Melodie.


Bläserklasse präsentierte einen Sommerregen

Mit mitreißender Musik begann der Beitrag der Bläserklasse bei der Einschulungsfeier der Grundschule Stettfeld. In einer lockeren Frage-Antwort-Runde übte Dirigent Bernhard Zimmermann mit den Schulanfängern die gegenseitige Begrüßung, die in den rockigen Hey-Song mündete, bei der die Schulanfänger kräftig mitmachten. Auch rhythmisches Stampfen und Klatschen wurde geübt, bis das ganze Publikum mitmachte und die Halle fast zum Beben brachte. Als aber Dirigent Bernhard Zimmermann verkündete, dass er mit seiner Bläserklasse nun das Schulfach „Wetterkunde“ unterrichten will, staunten die neuen Erstklässler nicht schlecht. „Wie soll das denn gehen? Die haben doch nur ihre Musikinstrumente dabei!“ Die Bläserklasse erhob sich von ihren Plätzen und gesellte sich zu den Schulanfängern in der Halle. „So liebe Erstklässler, nun machen wir das gemeinsam“. Die Erstklässler ließen sich nicht lange bitten und füllten die Reihen der Bläserklasse. Sie folgten den Anweisungen des Dirigenten und setzten die gewünschten Bewegungsabläufe sofort um. Und in der Halle entlud sich ein echtes Wetterspektakel, dargeboten mit Händen und Füßen: ein echter Sommerregen, der sich in ein Gewitter steigerte. Das wird nicht nur den Erstklässlern, sondern auch dem gesamten Publikum in guter Erinnerung bleiben. Ein kräftiger Applaus belohnte alle Aktiven und die neue Schulleiterin Weckemann bedankte sich herzlich für den ungewöhnlichen und kreativen Beitrag der Bläserklasse.


Bläserklasse spielt bei Einschulungsfeier

Am Samstag, den 15. September spielt die Bläserklasse bei der Einschulungsfeier der Grundschule Stettfeld. Die Bläserklasse trifft sich daher am 15. September um 9 Uhr in der Mehrzweckhalle zu Einspielprobe. Die Einschulungsfeier wird um ca. 9.45 Uhr beginnen. Nachmittags findet dann keine Musikprobe statt.


Abschied in der Bläserklasse

Trotz sommerlicher Temperaturen war die Bläserklasse am vergangenen Samstag fleißig am Proben. Es wurde nicht nur geübt sondern auch mächtig geschwitzt. Als Dirigent Bernhard Zimmermann die Probe beenden wollte, stand plötzlich Rektorin Helga Hösel auf der Bühne: „Ihr habt soviel gearbeitet, da will ich mich nicht nur für die langjährige Zusammenarbeit bedanken sondern  Euch auch mit einem kühlen Snack erfrischen“. Und schon eilte ihr Mann herbei und schleppte leckere Eisüberraschungen heran. Nach einem herzlichen Applaus der Bläserklasse bedankte sich Dirigent Zimmermann für die tolle Zusammenarbeit mit der Grundschule: „Ohne Sie, liebe Helga Hösel wäre diese Bläserklasse so nicht möglich gewesen. Es war eine schöne Zeit mit Ihnen und wir alle bedauern sehr, dass Sie ihren Ruhestand antreten“. „Ihr hattet bei der Grundschule so tolle Auftritte und Ihr habt jedes Mal das Publikum mitgerissen. Es war für mich und alle anderen eine Freude, Euch zu hören und Eure Entwicklung mit zu verfolgen“, so Helga Hösel. „Das war echt toll, dass sich Frau Hösel bei uns persönlich verabschiedet hat,“  so die einhellige Meinung der Bläserklasse. Vorsitzende Susanne Michenfelder schloss sich den Dankesworten an und bedankte sich auch beim Dirigenten, der die gemeinsame Aktion  von Kindergarten, Grundschule und Musikverein initiiert hatte.

 


Schulmusical ein voller Erfolg – Bläserklasse in Aktion

Sichtlichen Spaß hatte die Bläserklasse bei der musikalischen Begleitung des Schulmusicals „Kwela, Kwela!“ in der voll besetzten Mehrzweckhalle. Dieses Projekt war auf Initiative des Musikvereins entstanden. Als den Verantwortlichen des Musikvereins bekannt wurde, dass Kindergartenleiterin Angelika Heim und Grundschulrektorin Helga Hösel in ihren wohl verdienten Ruhestand gehen, war allen klar, dass dies in einem besonderen musikalischen Projekt erfolgen sollte. So entstand in einer tollen Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Grundschule und Bläserklasse das Schulmusical „Kwela, Kwela!“. Die afrikanischen Rhythmen und die mitreißenden Melodien rissen das Publikum mit und als am Ende das große Finale folgte, gab es tosenden Applaus und Standing Ovations. Gerne wurde das Finale wiederholt und das Publikum klatschte kräftig mit. Dirigent Bernhard Zimmermann, der auch die Noten für die Bläserklasse schrieb, hatte die Bläserklasse um E-Gitarre, E-Bass und afrikanischer Percussion erweitert und sorgte so für einen tollen Sound der Bläserklasse. Am Samstag geht um 14 Uhr die Probenarbeit bei der Bläserklasse weiter.


„Kwela, Kwela!“ – Herzliche Einladung zum Schulmusical

Nirgendwo scheint der Mond so schön wie in Afrika, doch Afrika kann manchmal ziemlich grausam sein. Das bekommen die Tiere zu spüren im Schulmusical, dargeboten von Grundschule Stettfeld, Kindergarten St. Teresa und der Bläserklasse des Musikvereins Stettfeld am Samstag, den 23. Juni um 14 Uhr in der Mehrzweckhalle Stettfeld. Das Publikum darf sich auf ein afrikanisches Märchen mit Pfiff freuen. Schon seit Wochen proben alle Beteiligte und die Spannung ist für die Verantwortlichen enorm gestiegen. Ist es möglich, die unterschiedlichen Gruppen im Musical zusammen zu führen und einen harmonischen Klang zu erzeugen? Bei der Generalprobe am vergangenen Freitag entlud sich die ganze Spannung. „Das klingt ja richtig super! Das Finale reißt so richtig mit.“, so der einhellige Tenor der Verantwortlichen. „Die Bläserklasse klingt ja wie eine richtige Musicalband. Das haben wir so nicht erwartet.“ Bei afrikanischen Rhythmen der Bläserklasse gab auch der Chor der Grundschule sein Bestes. „Das wird ein wunderbares Finale. Das Publikum darf sich so richtig freuen“. Am Samstag ist es so weit. Das Musical beginnt um 14 Uhr. Die Bläserklasse trifft sich um 13.30 Uhr zum Aufbau und zum Einspielen. Kleidung: Jeans und Poloshirt.

 


Bläserklasse im Musicalfieber

Vorfreude macht sich breit bei den Musikerinnen und Musikern der Bläserklasse. Denn bereits nächste Woche steht der Auftritt beim Schulmusical „Kwela, Kwela!“ an. Bei der jüngsten Probe konzentrierte sich die Bläserklasse daher  ganz auf dieses Musical. Afrikanische Rhythmen und lebendige Melodien reißen förmlich mit und sorgen schon in der Probephase für Begeisterung. Doch die Spannung wächst. Wie wird das Ganze erst mit den vielen Sängerinnen und Sängern klingen? Am Freitag um 18 Uhr findet die Generalprobe mit allen Mitwirkenden statt. Die Aufführung des Musicals findet statt am Samstag, den 23. Juni um 14 Uhr in der Mehrzweckhalle.

 


Bläserklasse probt für Musical

Eigentlich waren am vergangenen Samstag noch Pfingstferien. Dennoch traf sich die Bläserklasse zum gemeinsamen Üben, denn die Aufführung des Schulmusicals „Kwela, Kwela!“ steht unmittelbar bevor. Für dieses Musical hat Dirigent Bernhard Zimmermann die Bläserklasse um verschiedene Instrumente erweitert, um für eine besondere afrikanische Atmosphäre zu sorgen. Neben afrikanischen Rhythmusinstrumenten kommen auch E-Bass und E-Gitarre zum Einsatz. Die Musik ist nicht einfach zu spielen: für Bläser ungewöhnliche Tonarten, viele Vorzeichen und Taktwechsel machen den Jungmusikern richtig zu schaffen. Doch die Bläserklasse ging engagiert ans Werk. Da wurde intensiv geprobt und bei den sommerlichen Temperaturen auch mächtig geschwitzt. „Und das Ganze nochmals von vorne“, forderte Dirigent Zimmermann mehrfach. Da wurde sogar die Probezeit überschritten, aber die Fortschritte waren hörbar. „In der nächsten Probe müssen wir nochmal richtig ran. Wir müssen mit der Musik begeistern“, so Dirigent Zimmermann zum Probenausklang.  Am Samstag, den 9. Juni um 14 Uhr geht die Probenarbeit weiter.  Die Aufführung des Musicals „Kwela, Kwela!“  findet statt am Samstag, den 23. Juni um 14 Uhr in der Mehrzweckhalle Stettfeld.

 


Afrikanische Rhythmen bei der Bläserklasse

Heiß her ging es in der jüngsten Probe der Bläserklasse des Musikvereins Stettfeld. E-Bass, Posaunen und Waldhorn sorgten für einen afrikanischen Groove, der die gesamte Bläserklasse mitriss. Auf den Notenpulten lagen erstmals die Noten zum Finale des Schulmusicals „Kwela, Kwela!“. „Da ändert sich ja ständig die Tonart. Und Taktwechsel gibt es auch noch“, beschwerten sich die Jungmusiker. „Da muss ich mir erstmal die ganzen Vorzeichen markieren“, meinte Klarinettistin Janine. „Diese Musik ist nicht für ein Blasorchester konzipiert“, erklärte Dirigent Bernhard Zimmermann, „aber Ihr werdet sehen, das wird eine ganz tolle Musik. Das packen wir!“. Dann wurde richtig geschuftet. Die Noten für die Holzbläser haben es in sich. Aber mit großer Geduld machten sich die Jungmusiker mit ihrem Dirigenten ans Werk und allmählich wurde das afrikanische Gefühl hörbar. Hornist Alex ließ den richtigen Groove spüren und riss die anderen förmlich mit. Mit den Worten: „Heute haben wir musikalisch einen großen Schritt getan. Nach den Pfingstferien geht es mit neuem Elan weiter.“ verabschiedete Dirigent Zimmermann seine Jungmusiker in die wohl verdienten Ferien.


Bläserklasse probt für Schulmusical „Kwela, Kwela!“

„Was sind denn das für komische Noten? Die nötigen Griffe kenne ich noch gar nicht? Wie soll denn das funktionieren?“. Fragen über Fragen, die dem Dirigenten Bernhard Zimmermann in der jüngsten Probe der Bläserklasse entgegen schlugen. Auf den Notenpulten lagen die Noten für das Musical „Kwela, Kwela!“. Am 23. Juni wird dieses Musical von der Grundschule Stettfeld gemeinsam mit dem Kindergarten St. Teresa aufgeführt. Natürlich hat sich auch die Bläserklasse, die vom Musikverein Stettfeld und der Grundschule getragen werden, bereit erklärt, bei diesem Musical mitzuwirken. Da es noch keine Noten für ein Blasorchester gibt, machte sich Dirigent Bernhard Zimmermann ans Werk, um die Noten für die Bläserklasse zu schreiben. Doch die Tonarten sind nicht ganz einfach und so mussten die Jungmusiker der Bläserklasse richtig schuften, um sich die neuen, ungewohnten Noten anzueignen. Da war die Mithilfe aller Mitmusiker notwendig, um die neuen Noten zu beherrschen. Doch das klappte ganz gut und am Ende der Probe waren die Jungmusiker ganz zufrieden, dass sie die ersten beiden Sätze des Musicals spielen konnten. „Schreiben Sie noch mehr solche schlimmen Noten?“, fragte Saxophonist Max. „Keine Angst, der nächste Satz gehr richtig ins Ohr und die Tonart ist nicht ganz so schlimm“, entgegnete Dirigent Zimmermann. „Ich hoffe, dass ich alle Noten bis zur nächsten Probe  schreiben kann. Dann geht es richtig zur Sache, denn zur Bläserklasse kommen noch E-Gitarre, E-Bass und viel Percussion dazu. Auf die neuen Klänge können wir uns heute schon freuen. Doch nun freuen wir uns erst mal auf ein sonniges Wochenende“.


Bläserklasse auf großer Reise

Auf große Reise begab sich die Bläserklasse in ihrer jüngsten Probe. Vom Erfolg des Jugendkonzerts voll motiviert zeigte die Bläserklasse trotz Osterferien großes Engagement. „Ich habe neue Stücke mitgebracht, die uns in die große weite Welt führen und uns völlig neue Klangerlebnisse bescheren werden“, so Dirigent Bernhard Zimmermann. Kaum waren die neuen Noten ausgeteilt, waren die Jungmusiker ganz bei der Sache, denn die neue Musik führte zu den Pyramiden von Gizeh. Flötistin Leonie konnte sofort den Begriff „Pharao“ erklären und Saxophonist Moritz konnte mit seinen Geographie-Kenntnissen glänzen: „Jetzt geht’s nach Ägypten“. Musikalisch wurde der Einzug des Pharao erarbeitet und für die Jungmusiker war es nicht ganz einfach, den Begriff „pompös“ zu erklären. Die orientalische Klangfarbe der Musik überzeugte die Bläserklasse voll und ganz und so war ruck zuck die Probezeit vergangen. Richtig schwungvoll wurde es zum Ende der Probe mit „Heavy Metal“. Posaunist Kevin und Tenorsaxophonist Gerhard ließen es richtig krachen und Sebastian gab am Schlagzeug den richtigen Groove, der die ganze Bläserklasse begeisterte. „Jetzt haben wir auch unsere Osterferien verdient“, meinte Dirigent Zimmermann und entließ die Jungmusiker mit einem herzlichen Ostergruß.

 


Vom „Tohuwabohu“ zum Orchester – Begeisterung beim Konzert der Bläserklasse Stettfeld

Schmunzeln machte sich breit beim Publikum, als Dirigent Bernhard Zimmermann formulierte: „Das ist die beste Bläserklasse aller Zeiten. Am Anfang war es ein echtes Tohuwabohu, doch heute erleben Sie hier ein richtiges Orchester.“ Das Publikum kommentierte diese Sätze mit begeistertem Applaus. Denn was die Bläserklasse zu bieten hatte, war einfach klasse. Unter dem Motto „Bläserklasse – tierisch gut“ hatte Dirigent Zimmermann ein Thema gefunden, das für die Bläserklasse maßgeschneidert war. Die Jungmusiker zeigten sich von ihrer besten Seite. Dirigent Zimmermann hatte die Bläserklasse in der Halle mitten ins Publikum platziert, um eine besondere Live-Atmosphäre zu schaffen. Dies gelang und so konnte das Publikum beim Konzert richtig mitfiebern und hautnah erleben, wie Musik live erzeugt wird. „Ich war emotional bewegt“ meinte eine begeisterte Zuhörerin, „so eine Musik hätte ich bei dieser jungen Gruppe nicht erwartet. Ich komme wieder“. Bei diesen Kommentaren strahlten die Jungmusiker natürlich um die Wette. Auf dem Notenpult lagen ausschließlich tierische Musikstücke, die in die Höhepunkte aus „Der König der Löwen“ mündeten. Nach der Pause übernahm das große Orchester des Musikvereins Stettfeld das Thema und zeigte beeindruckend,  wie die Melodien aus dem König der Löwen von einem großen Klangkörper zelebriert werden können. Dann nahte der Höhepunkt: Bläserklasse und großes Orchester vereint  präsentierten Musik aus der afrikanischen Serengeti. Das Publikum war restlos begeistert. „Jetzt kommt ein Moment der Wehmut“, meinte Dirigent Zimmermann, „ denn dies ist meine letzte Bläserklasse als Dirigent des Musikvereins Stettfeld. Das Besondere an dieser Bläserklasse ist, dass es sich um ein echtes Mehrgenerationenorchester handelt. Jungmusiker und ihre Eltern haben gemeinsam begonnen, Musik zu lernen und dies auch drei Jahre durchgehalten. Das ist einfach einmalig und war eine besondere Erfahrung für alle, auch für mich. Den Älteren danke ich für die Geduld, den Jüngeren danke ich für ihren kindlichen Elan.“ Nach einer rockigen Zugabe gab es nur noch Begeisterung. „Das hat richtig Spaß gemacht, in solch einem riesigen Klangkörper mitzuspielen“ meinte Hornist Alex, „da will ich unbedingt bald aktiv dabei sein“.
 



Tolles Konzert der Bläserklasse – anwesender Komponist restlos begeistert

Unter dem Motto „Bläserklasse ganz groß“ hatte die Bläserklasse anlässlich ihres zweijährigen Bestehens zum Konzert geladen. Die Gäste kamen gerne, so dass zum Konzertbeginn alle Stühle belegt waren. Am Ende waren sich alle Anwesenden einig: die Stettfelder Bläserklasse ist wirklich ganz groß. Mit einem besonderen Werk für Bläserklasse und großes Orchester lösten die Musiker einen zündenden Schlussapplaus aus und den anwesenden Komponisten des Schlusswerkes hielt es nicht mehr auf dem Stuhl. Er sprang nach vorne und bedankte sich mit den Worten: „Mit Eurer Bläserklasse und Eurem Orchester habt Ihr wirklich zwei tolle Klangkörper. Ihr habt mich mit meiner Musik richtig begeistert. Es war für mich eine Freude, wie super Ihr meine Musik dargeboten habt.“ Bereits zum Konzertbeginn hatte Dirigent Bernhard Zimmermann versprochen: „Ihr werdet staunen, was diese Bläserklasse innerhalb von zwei Jahren alles gelernt hat. Auf der Bühne sitzt ein harmonischer Klangkörper, der mit viel Spaß und Leidenschaft musizieren wird.“ Und so war es auch. Von Anfang an musizierten die Jungmusiker mit hoher Konzentration und Spielfreude. Die Aufregung war mit den ersten Tönen verflogen und es wurde echte Orchestermusik geboten. „Schaut mal auf die Instrumente“, meinte Dirigent Zimmermann, „von der tiefen Basstuba bis hin zum Xylofon ist in dieser Bläserklasse alles vertreten.“ Schlagzeuger Michael Bachert sorgte als Solist an verschiedenen Handbecken mit schauspielerischem Talent für echte Lachsalven und heimste dafür frenetischen Applaus ein. Dann ging es Schlag auf Schlag. Alle Register zeigten sich von ihrer solistischen Seite und begeisterten das Publikum. Klarinettist Jonathan zeigte sein Können am Jojo und die Bläserklasse ließ ein musikalisches Jojo folgen. Dann erhoben sich die Klarinetten und begeisterten mit ihrem Solo. Die Posaunisten zeigten Ihr Können am Posaunenzug, die Saxophone rockten mit Schlagzeuger Sebastian die Bühne und die Trompeten entführten nach Mexiko. Am Ende des Konzertes platzierte sich das große Orchester im Hallenbereich und interpretierte mit der Bläserklasse auf der Bühne das Werk „Tutti insieme!“ des Obergrombacher Komponisten Karl-Heinz Frank. Für das Publikum, das zwischen den beiden Orchestern saß, ergab sich eine ganz besondere Klangatmosphäre. „Das war echt super! Ein unbeschreiblicher Hörgenuss!“, meinte ein begeistertes Publikum und überschüttete die Orchester mit herzlichem Applaus. Vorsitzende Susanne Michenfelder bedankte sich abschließend bei Dirigent Zimmermann für sein erfolgreiches Wirken mit der Bläserklasse.  Die Orchester ließen danach noch gerne eine Zugabe folgen.
 


Mitreißender Auftritt der Bläserklasse bei der Einschulungsfeier

„Herzlich willkommen“ stand in bunten Lettern im Bühnenhintergrund. Gemeint waren damit die Schulanfänger bei der Einschulungsfeier der Grundschule Stettfeld am vergangenen Samstag in der Mehrzweckhalle. Herzlich willkommen fühlte sich allerdings auch die Bläserklasse, die nun fast schon traditioneller Bestandteil der Einschulungsfeier ist. Dirigent Bernhard Zimmermann gelang es schnell, in einer lockeren Frage-Antwort-Runde mit den Schulanfängern ins Gespräch zu kommen. Doch bei der Frage „Was ist das Schönste in der Schule?“ waren die Meinungen sehr geteilt. Die Bläserklasse setzte sich jedoch mit „Ferien“ nicht nur lautstark sondern auch musikalisch durch. Dann zeigte Dirigent Zimmermann den Schulanfängern, wie sie künftig in die Schule marschieren dürfen. Die Schulanfänger ließen sich nicht lange bitten und marschierten nach den Anweisungen des Dirigenten. Auch das Klatschen der Schulleiterin wurde nachgeahmt und plötzlich stand mit dem Stampfen und Klatschen der Schulanfänger ein deftiger Rockrhythmus im Raum, dem sich die zahlreichen Familien der Schulanfänger mit sichtlicher Begeisterung anschlossen. Das Ganze wurde musikalisch begleitet von einer strahlenden Bläserklasse, die mit ihrer Musik das Publikum fest im Griff hatte. Mit tosendem Applaus bedankte sich das Publikum für die herzerfrischende Darbietung der Bläserklasse. „Das war ein Superauftritt! Da macht Zuhören und Mitmachen so richtig Spaß“, so die einhellige Meinung der Zuhörer.



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