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Aktuell des

Musikverein Stettfeld e.V.


TERMINE:


Freitag, 23.06.2017
20:00 Musikprobe


Samstag, 24.06.2017
08:00 Aufbau des Konzertgeländes
13:00 Soundcheck
14:00 Brötchen richten
 



Herzliche Einladung zum Sommer Open Air – „Licht aus, Spot an! – eine Reise durch die 80er“

Die Kinder wurden im Buggy herumgefahren, später machten sie mit dem Bobby Car die Gehwege unsicher. Gespielt wurde mit der Barbie und Matchboxautos. Im Fernsehen gab es Pippi Langstrumpf, Sesamstraße, Dallas und Schwarzwaldklinik. Ganz Deutschland jubelte mit Boris Becker über seinen Wimbledon-Sieg. Wer in sein wollte, trug Leggins, Jacken mit Schulterpolstern und Shirts in Neonfarben. Zauberwürfel und Videorekorder erfreuten sich großer Beliebtheit. Ökobewegung, Tschernobyl, der Kalte Krieg und der Fall der Berliner Mauer bestimmten das politische Geschehen.  Das Privatfernsehen ging erstmals auf Sendung.  Das waren die 80er Jahre, an die der Musikverein Stettfeld erinnern möchte in seinem nächsten Sommer Open Air am Samstag, den 24. Juni um 18 Uhr auf dem Festplatz hinter dem Alten Rathaus. Unter dem Motto „Licht aus, Spot an! – Eine musikalische Reise durch die Achtziger“ werden nicht nur musikalische Höhepunkte dieser Zeit geboten. Schlager- und Popstar werden mit Fahrzeugen der 80er einfahren, das Orchester wird die bekanntesten Fernsehmelodien von der Schwarzwaldklinik bis hin zum Traumschiff darbieten und  „Howard Carpendale“ wird seinen Hit „Tür an Tür mit Alice“ präsentieren.  „Roland Kaiser“ wird „Santa Maria“ schmachten, „Boney M“ werden zu den „Rivers of Babylon“ reisen, „Dschinghis Khan“ wird in „Moskau“ tanzen, „Wolfgang Petry“ echten „Wahnsinn“ darbieten und die „Spider Murphy Gang“ an einen Skandal im Sperrbezirk erinnern. Vereinseigene Models werden auf dem Laufsteg die Mode der 80er präsentieren. Eine wunderbare Reise durch die Zeit der 80er – gute Laune vorprogrammiert. Der Festplatz ist ab 17 Uhr geöffnet. Für Speis und Trank ist gesorgt.

 



Musikverein auf Tour – Afrika-Stimmung in Leipzig


Afrika-Stimmung in Leipzig? Wie das gehen soll? Ganz einfach: man schließt sich dem bewährten Reiseunternehmen „Musikverein Stettfeld“ mit seiner Reiseleiterin Susanne Michenfelder an und lässt sich überraschen. Auch in diesem Jahr waren alle Reiseteilnehmer überrascht, was ihnen beim Ausflug des Musikvereins so alles geboten wurde. Nach dem fast schon traditionellen Frühstück aus der Bordküche konnten die 95 Reiseteilnehmer am idyllisch gelegenen Mainufer die Skyline von Frankfurt bewundern. Dann wurde es schon spektakulär. Nach einem kurzen Spaziergang ging es mit dem Expressfahrstuhl 56 Stockwerke hoch  auf die Aussichtsplattform des Maintower, dem vierthöchsten Gebäude in ganz Deutschland. Oben angekommen wurden alle mit einer  spektakulären Aussicht über ganz Frankfurt entlohnt. Nach einem Besuch des Flohmarkts am Mainufer, bei dem noch Requisiten für das bevorstehende 80er Jahre Open Air eingekauft wurden, ging es mit dem Bus weiter nach Leipzig. Da gab es schon die nächste Überraschung, denn bezogen wurde ein First Class Hotel direkt im Zentrum. Von den Zimmern gab es einen wunderbaren Ausblick über Leipzig und das angrenzende Zoogelände. Pünktlich zum Abmarsch in die Altstadt öffnete sich der Himmel und ein heftiger Regenguss stellte sich der Reisegruppe entgegen. Doch die ließ sich nicht beirren. Einige schnappten sich ein Taxi, die Jüngeren nahmen den Fußmarsch auf sich. In geselliger Runde wurde dann fürstlich im Historischen Ratskeller der Stadt Leipzig getafelt. Auch das Bier der Hausbrauerei sowie die Gesangseinlage des vereinseigenen Männerquartetts kamen bestens an. Als der Regen aufhörte, strömten alle in die Altstadt, wo an verschiedenen Plätzen mit  den unterschiedlichsten Konzerten das Stadtfest gefeiert wurde. Es wurde spät, dennoch ging es am nächsten Morgen schon früh los. Ein kultureller Hochgenuss stand auf dem Programm, von dem sich viele trotz Regen nicht abhalten ließen. In der Thomaskirche musizierten Thomanerchor und Gewandhausorchester Leipzig gemeinsam. Am Ende waren sich alle einig: das war Musik der Extraklasse! Das musste noch ausgiebig im Brauhaus bei einem Frühschoppen diskutiert werden. Zu Mittag musste Reiseleiterin Susanne Michenfelder richtig improvisieren, da der Regen nicht nachließ. Da wurde ein Seminarraum des Hotels umfunktioniert zu einem gemütlichen Treff für die Reisegruppe, die vom Ehrenvorstand Karl-Heinz Gegenheimer musikalisch mitreißend unterhalten wurde. Kaum war der letzte Ton verklungen, stand die Sonne am Himmel. Nach der Besichtigung des Völkerschlachtdenkmals  konnte dann, von den Jüngeren heiß ersehnt,  die Safari durch den Leipziger Zoo starten. Nach einer speziellen Führung wurden die Reisegruppen mit dem Klang afrikanischer Buschtrommeln in der Kiwara-Lodge empfangen. Exotische Früchte und afrikanische Köstlichkeiten mundeten hervorragend. Afrikanische Tänzer und Musiker sorgten für Stimmung. Als die Musiker den Titel „Jambo Afrika“ anstimmten, gab es kein Halten mehr. Die Stettfelder Musiker, die diesen Titel schon einmal bei einem Konzert aufgeführt hatten, sangen sofort den afrikanischen Text lautstark mit. Die Stimmung steigerte sich immer mehr, die Rhythmen wurden immer heißer, bis sich das Ganze in eine Stimmungspolonaise durch die Lodge ergoss. Spät nach Mitternacht hatten die Zoolotsen die schwierige Aufgabe, die Reisegruppe durch den dunklen Zoo zum Ausgang zu führen. Am nächsten Morgen wurde noch kurz die Leipziger Seenlandschaft besichtigt und dann ging es gut gelaunt zurück in die Heimat. Alle sind sich einig: ein Superausflug, bestens geplant mit tollem Programm für Jung und Alt. Ein herzlicher Dank an Reiseleiterin Susanne Michenfelder und noch ein besonderes Lob an Küchenchefin Brigitte Meister, die es tatsächlich schaffte, eine so große Reisegruppe jederzeit bestens zu verpflegen.
 


 

Pure Leidenschaft und große Begeisterung beim Polka-Frühschoppen – Nicht enden wollende Zugabe-Rufe

Das Klatschen und die Zugabe-Rufe des stehenden Publikums wollten nicht enden, auch nicht nach der siebten Zugabe. Erst als Dirigent Bernhard Zimmermann versprach, dass es im Oktober einen weiteren Polka-Frühschoppen geben wird, war das Publikum getröstet und die Musiker durften die Bühne verlassen. Zuvor hatte das Polka-Ensemble des Musikvereins Stettfeld ein fast dreistündiges Musikfeuerwerk gezündet mit Leidenschaft, Spielfreude und Begeisterung. Ganz nach dem Motto „Böhmische Polkas mit Herz“. Dabei hatte Dirigent Zimmermann versprochen, die Polkamusik nicht nur zu spielen sondern vor allem zu leben und zu zelebrieren. Und das gelang dem Polka-Ensemble vortrefflich. Bereits bei der ersten Darbietung sprang der Funke auf das Publikum über und wer gedacht hatte, diese Begeisterung lässt sich nicht mehr steigern, der wurde eines besseren belehrt. Als die Musiker bei der Polka Nr. 37 die Bühne verließen und mitten im Publikum weiter spielten, gab es kein Halten mehr. Das Publikum sprang hoch, sang mit und brachte mit seinem Applaus die Halle zum Beben. Da war allen klar, dass die Musiker erst nach einem größeren Zugabe-Reigen entlassen werden. Seine Premiere feierte das Gesangsduo Conny und Karl-Heinz, das neben einigen bekannten Polkas auch eine „Stettfelder Polka“ uraufführte und das Publikum in Begeisterung versetzte. Bei den Polka-Darbietungen zeigte der Dirigent fast schon artistische Einlagen. Er riss seine 24 Musikerinnen und Musiker förmlich mit. Immer wieder sprang das Ensemble auf und zeigte, dass man beim Musizieren trotz höchster Konzentration auch Tanzen und Schunkeln kann. Jede Polka wurde wie versprochen richtig zelebriert, einmal wehmütig und gefühlvoll, dann wieder mitreißend und extrem rasant, so dass auch das Publikum beim Mitklatschen richtig gefordert war, um dem Takt der Musik zu folgen. Trotz Bilderbuchwetter strömte das Publikum in Scharen in die Halle und sorgte für ein volles Haus. „Es war pure Freude, Euch zu hören und Euch zu beobachten. Wir freuen uns schon jetzt, Euch im Oktober wieder zu erleben“, so das abschließende Resümee des begeisterten Publikums.
 



Paradiesisches in Klang und Bild - Umjubeltes Jahreskonzert des MV Stettfeld

„Eine erholsame und spannende Reise zu den letzten Paradiesen der Welt.“ Das versprach Susanne Michenfelder, Vorsitzende des Musikvereins Stettfeld, beim Jahreskonzert am Sonntag. Der musikalische Leiter Bernhard Zimmermann hatte hierfür nicht nur eine traumhafte Route zusammengestellt, sondern fungierte auch als versierter Reiseleiter mit profunden Kenntnissen über die jeweiligen Ziele. Unterstützt wurde er durch Experten, die das Publikum in der voll besetzten Mehrzweckhalle über Details der verschiedenen Regionen informierten. Und es wurde ein fantastischer Trip rund um den Globus, der zahlreiche Sehnsuchtsorte hörbar und – mit grandiosen Bildern auf der Großleinwand - sichtbar machte. Wie es sich für einen Abenteuerurlaub gehört, startete das Orchester mit dem Rasseln der Ankerketten, den monumentalen Klängen und dem Herzschlag, mit denen Vangelis in „1492 – Die Eroberung des Paradieses“ Kolumbus Entdeckung der Insel Guanahani beschreibt. Weiter ging es – zu Fuß – auf die Gipfel dreier Berge in der Andenregion, wobei die drei musikalischen Sätze von „Cordilleras des los Andes“ das gedankliche Kraxeln leichter machten. Es schloss sich eine erholsame Flusskreuzfahrt auf dem Jangtse ins grüne Landesinnere von China an. Dabei unterstrichen sowohl die Musik von Wang Hesheng als auch die Bilder die Gegensätzlichkeit von Naturerleben und Großstadthektik im Reich der Mitte. Mit einem mächtigen Sprung rund um den Erdball landete die Reisegesellschaft in der Eisenbahn in „Oregon“ und tuckerte durch Amerikas Wilden Westen, um gleich darauf wieder auf dem Amazonas durch den Regenwald zu schippern und sich bei „Jungle Fantasy“ dem, so Zimmermann „Tumult der Dschungeltiere“, einer wilden Mischung von Tönen, Geräuschen und Rhythmen, hinzugeben. Nach der Pause stand ein Ausflug „Under the Sea“ in Australien mit dem Percussionensemble auf dem Programm, gefolgt von „Caravans“, einem Kamelritt durch die Sahara und der Rückkehr in die Karibik, nach „Santa Cruz“. Als „Special“ servierte der Reiseleiter dann „Lokum“, süße Häppchen aus der Türkei. Die anatolische Hochlandatmosphäre wurde unterstrichen durch den authentischen Bauchtanz von Ria Himmelsbach vom Verein „Frauenwürde Manisita“ aus Kronau. Ein farbenprächtiges „Jambo Afrika“, das sowohl gespielt als auch vielstimmig gesungen präsentiert wurde, beendete die offizielle Reise, für die sich das Publikum mit kräftigem Stehapplaus bedankte, woraufhin Reiseleiter Zimmermann die Tour um Stationen in Spanien und Griechenland verlängerte. Die abwechslungs- und spannungsreiche Reiseroute zeigte nicht nur paradiesische Orte auf der ganzen Welt, sondern spiegelte vor allem das breitgefächerte Können und die musikalische Klangkraft der über 70 Musikerinnen und Musikern des Blasorchesters wider, die dem Publikum mehr als einmal begeisterter Jubel und langanhaltender Beifall entlockten.
(BNN/PSP)

 


 


BLÄSERKLASSE
 

Ab sofort finden sie die aktuellen Infos der Bläserklasse in der Rubrik "Jugend"  =>  "Aktuell"

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Termine 2017

Aktualisiert am 02.06.2017
Fehlende Termine werden sofort nach Bekanntwerden nachgereicht

             Datum     Info
       
Juni    
Sa 24.06.17 18:00 Open-Air Konzert
       
Juli    
So 09.07.17 18:00 MV Büchenau
15. - 17.07.17   Stettfelder Straßenfest
So 23.07.17 15:30 MV Eichelberg
Sa 29.07.17 19:00 Polterabend
So 30.07.17 17:30 MV Ubstadt
       
August    
Sa 05.08.17 14:00 Hochzeit
       
September    
       
       
Oktober    
So 01.10.17   Polka-Frühschoppen (Polka-Ensemble)
       
November    
10. - 12.11.17   Orchester-Probenwochenende
       
Dezember    
       
       
2 0 1 8 2 0 1 8 2 0 1 8
Januar    
So 14.01.18   Jahreskonzert